| Tansania |
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Truly. Help. - Tanzania's children Tansania liegt im Osten Afrikas und ist eines der ärmsten Länder der Welt. Die Kagera-Region ist eine der ärmsten des Landes, hier liegt das Ndolage Krankenhaus. Sein Einzugsgebiet umfasst 130.000 Menschen. Die Kindersterblichkeit ist dort sehr hoch, viele Kinder erleben ihren fünften Geburtstag nicht.
Die Kinder in Tansania leiden besonders an Malaria. Auch Wurmbefall und Durchfallerkrankungen sind aufgrund der unzureichenden hygienischen Bedingungen häufig, da das Trinkwasser aus Brunnen und Flüssen gewonnen und nicht gefiltert wird. Auch Knochenbrüche und andere Krankheiten wie Polio und Meningitis, die in den westlichen Industrienationen längst keine Gefahr mehr darstellen, bedrohen die Gesundheit der Kinder. Häufig ziehen sich die Kinder zudem bei Unfällen an offenen Feuerkochstellen schwere Verbrennungen zu.
Werden die notwendigen Behandlungen und Operationen unterlassen, bringt das die Kinder in akute Lebensgefahr.
Die meisten Familien in Tansania sind kinderreich und können im Krankheitsfall für die medizinische Versorgung ihrer Kleinsten nicht aufkommen. Durch ein fehlendes Krankenversicherungssystem lasten die Behandlungskosten auf den Familien, dadurch warten viele im Krankheitsfall zu lange oder müssen ihren Kindern die dringend notwendige Behandlung im Krankenhaus verwehren.
Durch das Projekt „Truly. Help. - Tanzania´s children" möchte Blessed e.V besonders Kinder bis zu 5 Jahren unterstützen, indem im Bedarfsfall:
Zu dem Krankenhaus Ndolage bestehen zudem seit Sommer 2007 persönliche Kontakte. Ein Blessed e.V. Team-Mitglied hat im Krankenhaus in Tansania gearbeitet und hat seit dieser Zeit Kontakt gehalten, sodass wir bis heute zuverlässige Ansprechpartner vor Ort haben. Diese persönliche Verbindung zu den Ärzten, den Krankenschwestern und der Verwaltung garantiert eine gute Zusammenarbeit.
Die dadurch mögliche Transparenz der Verwendung der Gelder ist uns besonders wichtig. Von der Kinderstation erhalten wir in regelmäßigen Abständen detaillierte Behandlungslisten der Kinder, aus denen konkret hervorgeht, wann und wofür die Spendengelder verwendet wurden.
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